Um sich anhand der oberen Gefühle entsprechend zu fühlen ist maßgeblich das du verstehst, wie man dahin kommt oder eben auch daraus.
Wenn du in deinem Ursprung reine Energie bist oder diese durch denken, fühlen und handeln beeinflusst dann ist JETZT der Moment gekommen sich zu Frage :
- Wie denke ich die meiste Zeit meines Lebens?
- Wie fühle ich mich die meiste Zeit meines Lebens?
- Was tue ich die meiste Zeit meines Lebens?
Denn genau DAS, nimmt den meisten Einfluss auf dein Energielevel.
Hier nun eine konkrete Anleitung für dich deine Energie zu heben und somit deinen Bewusstseinszustand. Du kannst dich selbst beeinflussen, neu aufstellen, erkennen und neu kreieren in dem auf allen drei Ebenen deines Selbst arbeitest und Einfluss nimmst.
Ebene Nummer 1 – Dein Körper
Dein Körper wird hauptsächlich genährt durch Lebensmittel und Getränke. Nun ja, es ist einfach wichtig sich mal anzuschauen womit du genau dich nährst und deine Körperhülle befüllst. Denn ob du isst oder nicht, Nahrung ist ein direkter Energielieferant, hierbei kommt es lediglich darauf an ob du Energie verlierst über das was du isst oder ob du dir welche zuführst.
Atmung ist ein weiterer Faktor, der als direkter Energielieferant gilt. Hast du mal beobachtet, wie du atmest? Bist du dir deiner Atmung generell bewusst? Langes Ein – und Ausatmen führt dazu, dass du deinem Nervensystem ein inneres Gefühl von „Ruhe und Sicherheit“ vermittelst. Genau das sind Gefühle, die NICHT dazu führen das dein Körper noch mehr Cortisol (Stresshormon) ausschüttet.
Bewegung dient dir ebenfalls körpereigene Energiereserven freizusetzen, sogenannte Fettreserven oder eben noch weitere anzuhäufen. Bewegung ist ein Katalysator um Energie frei zusetzten und dich in gute Gefühle und gehobene Bewusstseinszustände zu bringen. Bewegung kann alles sein von Yoga, Joggen, Kraftsport, sanftes Dehnen und Strecken, Spazieren gehen oder Radfahren und schwimmen. Hauptsache du bewegst dich mehr als du sitzt.
Schlafen ist ebenfalls dazu da, dir Energie zu schenken und deinem Körper in der Regeneration zu unterstützen.
Bis zu 8 Stunden täglich solltest du in deinen Schlaf investieren und am besten vor 22 Uhr die Nachtruhe einläuten. Ist der eigene Rhythmus gestört, kann es zu Schwierigkeiten beim Schlafen kommen und du fühlst dich mehr und mehr ausgelaugt und energielos. Eine Abendroutine kann Wunder wirken, um sich selbst die nötige innere und äußere Ruhe zu verschaffen.
Hör doch mal in den Podcast dazu rein, da habe ich eine Folge zu einer Abendroutine aufgenommen:
kommt am 02.04.20